A Tantric Yoga Ritual of Sound & Movement
Es gibt eine Stille,
die zwischen den
Tönen ruht.
MantrAghora steht für eine Praxis, in der die philosophische Grundlage der Tantras mit der konkreten Erfahrung des Körpers, des Atems, des Klangs und der Meditation rituell verknüpft und verwoben wird.
Diese Methodik sucht die Berührung mit dem, was lebendig erfahrbar ist:
Kraft, Stimme, Klang, Stille und Ekstase. MantrAghora macht das Leben körperlich, bewusst und ästhetisch erfahrbar.
Bewegung verkörpert das Bewusstsein. Mantra führt den Atem. Ritual rahmt das Ruhen im Einssein. Meditation erforscht das Unbeschreibliche. Ekstase befreit von allen Begrenzungen.
MantrAghora beginnt dort,wo Yoga wieder hörbar wird.
Die Strömungen fließen ineinander, durchdringen sich
und münden gemeinsam in den Ozean des Bewusstseins.
Der Körper ist der Ort, in dem sich Bewusstsein manifestiert.
Der Atem wird zur Brücke zwischen Körper, Geist und Bewusstsein.
Klang ist das Medium, in dem Bewusstsein spürbar und gemeinschaftlich erfahrbar wird.
In Ritual und Meditation wird überlieferte Lehre zur Landkarte des Bewusstseins.
In freier Bewegung erfährt sich Bewusstsein selbst als dynamisch, lebendig und frei.

Jedes Mantra ist die subtile Manifestation einer bestimmten Bewusstseinsqualität. Der Klang weckt den Geist, durchdringt den Körper, führt den Atem.
Aghora bedeutet wörtlich „nicht furchtbar“.
MantrAghora wurzelt in der Trika-Tradition, einer non-dualen Schule des klassischen Tantra. In ihr ist Aghora eines der fünf Gesichter Śivas, des göttlichen Bewusstseins. Aghora bezeichnet jene Dimension des Bewusstseins, in der Intensität zur Richtung des Weges wird.
Klang ist in MantrAghora
ein Weg zur Erfahrung der dynamischen Stille.
Der Name
verbindet
zwei Kräfte:
Klang als Weg
und Intensität
als Richtung.
Wer sich hier wiederfindet, ist eingeladen.
Jede Haltung wird an deinen Körper angepasst, Hilfsmittel unterstützen, wo es nötig ist. Die freie Bewegung ist angeleitet, aber innen offen:
Du folgst deinem eigenen Körperempfinden.
Niemand muss etwas darstellen.
Deine Stimme muss nichts leisten. Sie darf sich ausprobieren, ganz leise werden oder auch still bleiben. Ob singend oder hörend, alle teilen die Schwingung im Raum.
MantrAghora heißt Menschen mit verschiedenen Lebensentwürfen willkommen und praktiziert mit ihnen zwischen Leere und Leidenschaft.
Was beschrieben werden kann, steht hier. Was nur gezeigt werden kann, beginnt in der Praxis.
Montags, 19:00 bis 20:30 Uhr
Erste Klasse: 4. Januar 2027
Mittwochs, 19:00 bis 20:30 Uhr
Gudulastraße 5, 45131 Essen-Rüttenscheid
Erste Klasse: 6. Januar 2027
In das Innere von MantrAghora führen zwei Tore:
die sinnliche Erfahrung und das kognitive Verstehen. Das eine öffnet sich in der Praxis, das andere im Manifest. Keines ersetzt das andere. Wer zuerst verstehen will, tritt hier ein. Das Manifest beschreibt die Inhalte von MantrAghora ausführlich:
die beiden Begriffe des Namens, die fünf Strömungen, die vier Quellen sowie Codex und Haltung.
Wenn der letzte
Ton verklingt,
ruhst du in
der Stille.