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Sacred Safe Space for Tantric Yoga and Ecstatic Dance

MantrAghora:

Haṭha-Vinyāsa‑Flow-Yoga, Prāṇāyāma, Mudrā, tantrische Rituale, Meditation, Mantra‑Chanting und Ecstatic Dance mit Live‑Musik und DJ-Sounds:
für Dein ekstatisches Embodiement.

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MantrAghora

Sacred Safe Space for Tantric Yoga and Ecstatic Dance

MantrAghora ist eine tantrisch‑spirituelle Praxis in einem Sacred Safe Space für Deine ganzheitliche Erfahrung. In sorgfältig gehaltenen Settings verbinden sich spirituelle Yogapraxis mit Live‑Musik, DJ‑Sets und Ecstatic Dance. Alle Deine Sinne werden angesprochen, um Embodiement, ekstatische Lebensfreude und die unmittelbare Erfahrung non‑dualen Bewusstseins zu erleben. Die Praxis stärkt Präsenz, Kreativität und innere Freiheit und inspiriert dazu, diese Qualitäten in allen Bereichen Deines Lebens lebendig zu integrieren.

Die 4 – 6 stündigen Retreats führen dich sanft durch einen bewusst geführten Bogen aus Āsanas, Atempraxis, tantrischen Ritualen, Musik und Tanz. Im Mittelpunkt steht ein sicherer, offener und consent-basierter Rahmen, in dem du deine Wahrnehmung verfeinerst, deinen Körper und Geist harmonisch in Einklang bringst und friedvolle Stille sowie lebendige Ekstase gleichermaßen erfahrbar werden. Die Praxis basiert auf authentischen tantrischen Traditionen und wird zugleich alltagstauglich vermittelt: respektvoll, divers und kultursensibel.

Wir beginnen mit einem ruhigen Ankommen: kurze Orientierung, House Rules (u. a. Consent, Sober Space, No Phones/No Photos) und eine klare Einladung, jederzeit Pausen zu nehmen und achtsam auf Sich und seinen Körper zu hören.

Der erste Praxisblock ist ein Tantric Haṭha-Vinyāsa-Yoga-Flow:

Dieser dynamische Teil vereint die traditionelle Praxis des Haṭha Yoga mit fließenden Vinyāsa-Sequenzen und legt dabei den Fokus auf präzise Ausrichtung und funktionale Bewegungen.

Die kraftvolle Verbindung von Atmung und Bewegung in der Āsana-Praxis bietet zahlreiche Vorteile: Sie stärkt den Körper, verbessert die fasziale Elastizität und Flexibilität und fördert die Beweglichkeit sowie ein gesundes, energetisches und selbstbewusstes Körpergefühl.

Durch achtsame Ausführung lernen wir, den Körper bewusster wahrzunehmen und in die Haltungen zu entspannen. Die Integration tantrischer und philosophischer Lehren verleiht der körperlichen Praxis eine tiefere, spirituelle Dimension und unterstützt die Selbstreflexion sowie das Erkennen des wahren Selbst. Achtsamkeit und präsentes Gewahrsein fördern die innere Wahrnehmung und bringen Körper, Geist und den Energiefluß in Einklang, um eine integrale, ganzheitliche und transformative Erfahrung zu schaffen.

Darauf folgt ein vertiefender Abschnitt aus Prāṇāyāma, Kriyā, Mudrā, Mantra und Meditation.

Prāṇāyāma (Atemtechniken) bietet greifbare Vorteile für die geistige und mentale Gesundheit, reduziert Stress, hilft den Geist zu fokussieren und bringt emotionale Stabilität. Durch die bewusste Kontrolle des Atems werden die Gedanken beruhigt und die Fähigkeit gestärkt, Herausforderungen des Alltags gelassen zu meistern, was langfristig zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben führt. Es aktiviert und harmonisiert die Lebensenergie (Prāṇa), reinigt die Energiebahnen (Nāḍīs) und öffnet die Energiezentren (Cakras), was zu Balance zwischen Körper, Geist und Energiekörper führt.

Kriyās sorgen für die vorbereitende Reinigung des energetischen Körpers und fördern das Gleichgewicht in den Energieströmen. Kraftvolle Mudrās lenken den Fluss von Prāṇa gezielt, um vielschichtige Prozesse des Bewusstseins zu unterstützen. Sie helfen dabei, den Geist zu klären und eine umfassende innere Entwicklung und Heilung einzuleiten, wodurch eine tiefgehende Integration von Prāṇāyāma und Meditation ermöglicht wird.

Mantra– und KirtanChanting dient als weitere Brücke in die feinstofflichen Bereiche: Ruhiger Mantra-Kirtan im Call-and-Response oder achtsames Hören. Klang dient hier dem Spüren von Resonanz und der Verbindung zu unserem wahren Selbst. Ursprüngliche Mantren aus tantrischen Ritualen schaffen hier einen heiligen Raum für tiefe spirituelle Erfahrungen. .

Die abschließende Meditation fördert eine spirituelle Transformation des Bewusstseins. Sie unterstützt nicht nur die mentale Entspannung und geistige Klarheit, sondern hilft auch dabei, tiefgründige Einsichten in das wahre Selbst zu gewinnen. Sie fördert die Heilung auf psychischer und emotionaler Ebene, stärkt die innere Ruhe und führt zu einem achtsamen und reinem Gewahrsein aller Bereiche unseres Lebens.

Nach einer leichten Pause wechseln wir in den offenen Bewegungsraum des Ecstatic Dance.

Die Musik – Live-Instrumente und DJ-Set – ist abgerundet aufgebaut: Ankommen, sanfter Aufbau, Peak, Landung. Es gibt keine Worte auf der Tanzfläche, keine Berührung ohne Einwilligung, keine Selbst-Inszenierung oder mechanisch abgespulte und eingeübte Bewegungen. Du entscheidest Intensität und Ausdruck; wir halten den Space gemeinsam. Am Ende führen wir die Energie zurück: Nachspüren und ein kurzer Sharing-Kreis zur Integration.

MantrAghora spricht alle fünf Sinne an und bleibt doch geerdet.

Die Praxis ist offen für alle: Jede*r ist willkommen – divers, tolerant, vielfältig, bunt und respektvoll.

Du kannst für dich wählen welche Teile des Retreats du erleben möchtest : nur Āsana + Prāṇāyāma/Meditation (wenn du den stillen und individuellen Weg der Transzendenz gehen möchtest), nur Ecstatic Dance (wenn für dich der aktive und kollektive Weg des freien Embodiments stimmig ist) oder das Full Retreat, das den gesamten Bogen erfahrbar macht.

Ziel ist das annehmende Bejahen des Lebens: feiner spüren, freier bewegen, Klarheit im Geist – und etwas davon mit nach Hause nehmen und in das alltägliche Leben integrieren.

MantrAghora ist ein heiliger, sicherer Rahmen für eine gemeinsame spirituelle, sinnliche Praxis und ehrliche Lebendigkeit:

Körper. Atem. Musik. Tanz.

In Kontakt mit dir, in Respekt mit anderen, in Frieden mit der Welt.

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Über mich: 

Kristian Schäfer – Yogalehrer BDY/EYU

Schon seit meiner Kindheit spielt Bewegung eine zentrale Rolle in meinem Leben. Verschiedene sportliche Aktivitäten haben früh mein Bewusstsein für Körper und Bewegung geschärft. Während meines Musikstudiums vertiefte ich meine Praxis in Yoga und funktionellem Training, was mir eine solide Grundlage für gesunde Haltung und Beweglichkeit bot. Diese Erfahrung bildet die Basis meiner heutigen Yoga- und Bewegungspraxis.

Meine Yogareise begann Ende der 90er Jahre unter der Anleitung meines ersten Yogalehrers Leopoldo Chariarse (GGF), der mich auch in die authentischen tantrischen Traditionen einführte. Diese prägende Erfahrung hat meinen ganzheitlichen Ansatz in der Yogapraxis entscheidend beeinflusst, der Āsana, Prāṇāyāma, Mudrā und Meditation mit der Spiritualität des non – dualen Tantra vereint. Im Laufe der Jahre habe ich meine Praxis stetig erweitert, indem ich regelmäßig Yoga-Unterricht, Workshops und Retreats bei verschiedenen Lehrer*innen besucht habe. Dabei konnte ich tiefere Einblicke in unterschiedliche Yogastile wie u.a. Haṭha, Vinyāsa, Iyengar, Aṣṭāṅga und Yin Yoga gewinnen.

Neben der traditionellen Yogapraxis integriere ich Elemente von modernen funktionellen Übungen in meinen Ansatz, wodurch ich wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse der Sportwissenschaft mit der Weisheit der Yogalehre kombiniere. Durch diese innovative Ergänzung der klassischen Āsanas schaffe ich eine ausgewogene Balance zwischen funktionaler Ausrichtung und traditioneller Achtsamkeit, die meine Unterrichtsweise nachhaltig prägt.

Ich bilde mich intensiv und kontinuierlich in den ursprünglichen tantrischen Traditionen Indiens weiter und wurde viele Jahre bis zu dessen Tod von Dr. Mark Dyczkowski im Tantra unterrichtet.Ich beschäftige mich mit  den wichtigen klassischen Schriften wie beispielsweise dem Tantrāloka, Vijñāna Bhairava, den Śiva Sūtras, der Spanda Kārikā und anderen tantrischen Texten. Die spirituellen, philosophischen und meditativen Aspekte dieser Lehren nehmen in meinem Unterricht einen besonders hohen Stellenwert ein. Durch die Integration von Techniken zur Energielenkung und Meditation vermittle ich eine Praxis, die weit über die physische Ebene hinausgeht.

Neben meiner Tätigkeit als Yogalehrer bin ich hauptberuflich als Musiker tätig, und meine Leidenschaft für Musik fließt unmittelbar in meinen Yogaunterricht und den Ecstatic Dance ein.

Die Musik schafft eine einzigartige Atmosphäre, die es ermöglicht, tiefer in die Praxis einzutauchen und eine intensivere Verbindung zur eigenen Erfahrung herzustellen.So werden meditative und dynamische Phasen wirkungsvoll unterstützt. Mantra – Chanting verstärkt zusätzlich die spirituelle Dimension, sodass die Musik nicht nur als Begleitung dient, sondern auch als Brücke, um Körper, Geist und Seele harmonisch zu verbinden.

Ich habe die vierjährige BDY/EYU-Ausbildung mit 955 Unterrichtsstunden erfolgreich abgeschlossen und bin Mitglied im Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (BDYoga). Darüber hinaus verfüge ich über eine hochschulzertifizierte Functional Trainer- und Group Training A-Lizenz sowie über die Übungsleiter C-Lizenz im Breitensport des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Neben meiner Tätigkeit als Yogalehrer arbeite ich seit vielen Jahren als Personal Trainer. In den vergangenen Jahren konnte ich umfangreiche Unterrichtserfahrung sammeln, unter anderem im Pranava Yoga Studio Essen, an der Folkwang Universität der Künste, im Tanzmoto Studio Space sowie in verschiedenen Vereinen wie dem Turnverein Bredeney 1895 e.V. und dem Werdener Turnerbund 1886 e.V.

Diese vielfältigen Erfahrungen prägen meinen Unterrichtsstil, der sich durch eine integrale Verbindung von traditioneller Yogalehre, tiefer Spiritualität, modernen Bewegungsansätzen sowie sinnlichem und ästhetisch-musikalischen Erlebens auszeichnet.